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Sanierung & Beratung

Sanierung & Beratung

Lösungsorientiert widmen wir uns mit Leidenschaft jeder Herausforderung.
Mehr erfahren!

dasWERK//lösungsorientiert widmen wir uns mit Leidenschaft jeder Herausforderung

Probleme kennen wir nicht. Wir betrachten jede unternehmerische Herausforderung als Situation, der wir uns anpassen, um sie erfolgreich zu meistern. Jedes Unternehmen ist anders — daher stellen wir uns stets individuell auf Ihre Anforderungen ein.

UM DER BEVOR­STEHENDEN KRISE ERFOLG­REICH ENT­GEGEN­ZUTRETEN, MUSS MAN FRÜH­ZEITIG REAGIEREN UND JETZT HANDELN.

dasWERK//zielgerichtet ebnen wir Ihren Weg durch die Krise

Viele Betriebe geraten irgendwann in eine kritische Situation — doch selten ist diese so planbar wie heute. Steht Ihr Unternehmen vor einer Krise, ist es an der Zeit, aktiv zu werden und richtig zu handeln. dasWERK ist krisenerfahren und Spezialist für die professionelle Begleitung von Unternehmen durch kritische Phasen. Dabei sind wir keine starren BWL-er, sondern erfahrene Unternehmer mit Macher-Mentalität, die jegliche Sorgen des Mittelstands aus der Praxis kennen.

Die meisten Sanierungsvorhaben scheitern an mangelnder Liquidität. Denn oft werden stille Reserven aufgedeckt und ohne nachhaltiges Sanierungskonzept unbedacht verwendet.

Über Investorentöpfe und andere Finanzierungsmittel stellt dasWERK auch in Krisensituationen kurzfristig Gelder für Sofortmaßnahmen, zur Liquiditätssicherung sowie für Haircuts zur Verfügung.

MIT DEM ZIEL EIN INSOL­VENZ­VER­FAHREN MÖGLICHST ZU VER­MEIDEN, STELLT dasWERK DIE NOT­WENDIGEN FINAN­ZIELLEN MITTEL ZUR VER­FÜGUNG.

Mit der neuen sogenannten Restrukturierungsrichtlinie hat der EU-Rat den Weg für eine frühzeitige Sanierung — ohne Insolvenz — frei gemacht. Wir greifen der neuen Richtlinie vor: dasWERK bietet zahlreiche Möglichkeiten, ein kriselndes Unternehmen erfolgreich zu sanieren und anstehende Insolvenzverfahren sogar abzuwenden.

Moratorium

Vergleich

Haircut

Dank eines Moratoriums können Schulden für einen gewissen Zeitraum „eingefroren“ werden. Verständigen sich die Gläubiger und der schuldnerische Betrieb auf einen temporären Forderungs-Stillstand, lohnt sich diese Verschnaufpause durchaus: Laufende Aufträge und Lieferstrukturen bleiben bestehen, so dass der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und Produkte/Dienstleistungen weiterhin erbracht werden können. Zweck des Moratoriums ist es, dem Schuldner Gelegenheit zu geben, unter geschützten Bedingungen einen sinnvollen Restrukturierungsplan auszuarbeiten. Gleichzeitig soll das Vorpreschen einzelner Gläubiger gehemmt werden, die das Sanierungsvorhaben z. B. durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gefährden. Denn mit einem wirtschaftlichen Totalausfall und der damit zwangsläufig eintretenden Insolvenz des schuldnerischen Betriebs ist letztendlich auch keinem Gläubiger geholfen.

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Moratorium sind die breite Unterstützung der Gläubigerschaft und aussichtsreiche Sanierungschancen. Daher ist diese Maßnahme vor allem für Betriebe geeignet, deren Krise noch nicht weit fortgeschritten ist. Das Stichwort lautet hier: Frühzeitigkeit. Um rechtzeitig zu einer sinnvollen Übereinkunft zu gelangen, sind jedoch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl gefragt. Gerne nimmt dasWERK Verhandlungen mit den Gläubigern auf, um ein möglichst starkes Moratorium zu erreichen.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Der außergerichtliche Vergleich ist eine Vereinbarung zwischen Schuldner und Gläubigern über eine Stundung oder einen Schuldenerlass. Dieses Instrument dient dem Schutz des schuldnerischen Unternehmens bis ein nachhaltiges Sanierungskonzept erstellt wurde. Die Aussichten auf eine hohe Gläubigerbefriedigung steigen erheblich, wenn eine möglichst große Anzahl von Einzelvergleichen erreicht wird – ein elementarer Bestandteil jeder Sanierungsplanung. Im Hinblick darauf wird dem Schuldner auch eine gewisse Planungssicherheit gegeben, denn getroffene Vergleiche sind bindend für Gläubiger. Dabei kann man bei der Vergleichsgestaltung durchaus flexibel sein. Üblicherweise einigt man sich auf einen teilweisen Schuldenerlass oder auf eine Ratenzahlung in der Zeit nach der Sanierung. Auch eine Kombination von prozentualem Erlass und späterer, ratierlichen Zahlung der Vergleichssumme ist möglich. Der Schutz während der Sanierungsphase, wenn vorab bereits eine klare Vereinbarung getroffen wurde, sorgt für Entspannung im kriselnden Betrieb und steigert zugleich die Erfolgsaussichten für Gläubiger. Eine Win-win-Situation.

Voraussetzung für erfolgreiche Vergleichsverhandlungen ist die breite Unterstützung der Gläubiger sowie die nicht offensichtliche Aussichtslosigkeit des Sanierungsvorhabens. Beides wird durch den Abschluss möglichst vieler Vergleiche erfüllt und liefert ein bedeutendes Argument für Verhandlungen mit den weiteren Gläubigern. Hierbei gilt es vor allem, die Schnittmenge der Wünsche beider Parteien herauszufinden. Durch beidseitigem Willen zur Einigung schaffen Vergleichsverhandlungen somit eine gute Möglichkeit, Planungssicherheit zu schaffen und für die Sanierung dringend benötigte Liquidität zu sichern. Hierfür tritt dasWERK als Ansprechpartner in Verhandlung mit Gläubigern, um rechtzeitig Vereinbarungen herbeizuführen und eine Insolvenz möglichst abzuwenden.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Keine neue Frisur, sondern viel mehr eine kurzfristig umsetzbare Sanierungsmaßnahme stellt der sogenannte Haircut dar. Schuldner und Gläubiger einigen sich dabei einvernehmlich auf einen finalen Schuldenschnitt – den namensgebenden „Cut“ – und treffen eine bindende Vereinbarung zur Zahlung der bestehenden (Rest-)Forderung. Wurde ein Haircut vereinbart und vollzogen, so sind die Schulden des Unternehmens hiermit final bereinigt.

Haircuts sind seit Jahren ein probates Mittel, wenn Banken oder ganze Staatshaushalte verschuldet sind. Was im großen Stil funktioniert, kann auch im Kleinen auf Unternehmensebene ein vorteilhaftes Sanierungsinstrument darstellen. Denn mit diesem verbindlichen Schuldenschnitt können Unternehmen eine sich anbahnende Insolvenz abwenden und gleichzeitig neue finanzielle Tragfähigkeit herbeiführen. Auch hier sind Zustimmung und Mitwirkung der Gläubiger die entscheidende Voraussetzung, um die geplante Entschuldung mittels Haircut herbeizuführen. Sofern dieser finale Schuldenschnitt ein geeignetes Sanierungsinstrument für Ihr Unternehmen darstellt, tritt dasWERK in Verhandlung mit Ihren Gläubigern, um einen für alle Beteiligten akzeptablen Haircut zu erzielen.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Wir betrachten jedes Unternehmen als Teil einer komplexen Gesamtsituation. Mit präzisem Durchblick erfassen wir den IST-Zustand sowie Krisenursachen, um ein umfassendes und vor allem nachhaltiges Sanierungskonzept zu entwickeln. Dabei versteht sich dasWERK als pragmatischer Dienstleister. Wir machen nicht nur Pläne, wir setzen diese auch um. Unser ganzheitlicher Ansatz garantiert eine umfassende Restrukturierung, bei der nicht nur der Negativtrend aufgehalten wird, sondern auch die Problemursachen nachhaltig eliminiert werden.

  • Unser Fokus: Unternehmen & Unternehmer
  • Erstellung und Umsetzung individueller Sanierungskonzepte
  • Begleitung während der gesamten Sanierungsphase und darüber hinaus
  • Flexible und pragmatische Handlungsweise
  • Finanzierung Ihrer Sanierung
  • Sanierung auch ohne gesetzliches Verfahren

dasWERK//ergebnisorientiert für neue Stabilität

Unser primäres Ziel ist es, eine Insolvenz wenn möglich zu vermeiden. Sofern die wirtschaftliche Situation eines Betriebes dies nicht zulässt, hat der Gesetzgeber mit der ESUG-Reform hervorragende Möglichkeiten geschaffen, ein Unternehmen vollumfänglich zu sanieren. Im Vordergrund stehen hierbei das Plan- und Schutzschirmverfahren (§ 270a und § 270b InsO) in Eigenverwaltung.

Was für den Unternehmer eine Ausnahmesituation darstellt, ist für uns Alltag. Wir krempeln die Ärmel hoch und gehen mit Engagement und Leidenschaft jeden Weg mit Ihnen — immer mit dem Ziel, Ihr Unternehmen, dessen Werte und Arbeitsplätze zu erhalten.

Verabschieden Sie sich von dem alten Konkursgedanken. Eine Insolvenz bedeutet nicht das Ende und auch das Regelinsolvenzverfahren führt längst nicht mehr zwangsläufig zur Zerschlagung. Mehr denn je sollen die neuen, speziellen Sanierungsverfahren eine umfassende Restrukturierung von Unternehmen erleichtern. Dank der Eigenverwaltung im Plan- oder Schutzschirmverfahren lenken Sie nach wie vor die Geschicke Ihrer Firma. Finden Sie hier einen Überblick zu den gesetzlichen Sanierungsverfahren:

Schutzschirm-
verfahren

Planverfahren

Regelinsolvenz

Frei nach dem Motto „Wehret den Anfängen!“ ist das Insolvenzschutzschirmverfahren (nach § 270b InsO) für zahlungsfähige Unternehmen geeignet, denen eine Krise bevorsteht. Begibt sich ein Betrieb freiwillig und rechtzeitig unter den insolvenzrechtlichen Schutzschirm, wird dieses verantwortungsbewusste Handeln mit einer Vielzahl von Privilegien belohnt, auf die ein zahlungsunfähiges oder insolventes Unternehmen nicht mehr hoffen kann. Die gewonnene Zeit sollte genutzt werden, um Sanierungsmaßnahmen anzustoßen und eine Insolvenz abzuwenden.

Wichtigstes Kriterium für die Beantragung eines Schutzschirmverfahrens ist die Zahlungsfähigkeit. Ist diese noch gegeben – und bleibt voraussichtlich in nächster Zeit erhalten – so kann sich ein Betrieb freiwillig unter den Schutz des Insolvenzrechts begeben. Der Schutzschirm wird seinem Namen gerecht: Gläubiger können keine geschäftsschädigenden Eingriffe vornehmen, Pfändungen oder Vollstreckungen sind unzulässig. In der geschützten Phase soll die frühere Stabilität wiedererlangt und eine nachhaltige Sanierung eingeleitet werden. Vom Gericht wird dem Unternehmen ein Sachwalter zur Seite gestellt, der (anders als ein Insolvenzverwalter) lediglich eine Kontrollfunktion ausübt und die Einhaltung der Gesetzgebung überwacht. Ein weiterer, großer Vorteil: Üblicherweise findet bei einem Schutzschirmverfahren keine Veröffentlichung statt, so dass Ihre Sanierung ohne großes Aufsehen oder Rufschädigung erfolgt. Die Möglichkeit, einen gestellten Antrag auch wieder zurückzunehmen, ist eine Besonderheit des Schutzschirmverfahrens. Voraussetzung dafür ist das Gelingen der Sanierung innerhalb von 90 Tagen.

dasWERK sichert die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter mittels Insolvenzgeldvorfinanzierung für bis zu drei Monate, so dass auch die Belegschaft motiviert und engagiert zur Sanierung beiträgt. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein umfassendes Sanierungskonzept mit detaillierten Maßnahmenplänen, damit eine Insolvenz abgewendet wird. Um den mitunter komplexen Verfahrensvorgaben gerecht zu werden, übernehmen wir Verhandlungen mit Gläubigern und eine umfassende Bereinigung geschäftsschädigender Umstände. dasWERK wird zum zentralen Ansprechpartner für alle Verfahrensbeteiligten und vermittelt zwischen den einzelnen Instanzen.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

Das Insolvenzplanverfahren (nach § 270a InsO) wurde als Sanierungsverfahren für Unternehmen konzipiert, die zwar wirtschaftlich überschuldet, aber noch zahlungsfähig sind. Zielsetzung ist es, binnen weniger Monate ein tragfähiges Konzept zur umfassenden Sanierung des schuldnerischen Betriebs zu erarbeiten – den namensgebenden Plan.

Nach Antragstellung ist das Unternehmen in der mehrmonatigen Phase des vorläufigen Verfahrens vor betriebsgefährdenden Eingriffen Außenstehender geschützt, wie beispielsweise Pfändungen oder Vollstreckungen durch Gläubiger. Somit kann der Geschäftsbetrieb vollumfänglich aufrechterhalten werden. Laufende Kundenaufträge und der Materialfluss werden gesichert, Produkte oder Dienstleistungen können weiterhin erbracht werden. Parallel beginnt die Umsetzung erster Sanierungsmaßnahmen. Dank der gerichtlich angeordneten Eigenverwaltung bleibt der Unternehmer Chef im eigenen Betrieb. Das Gericht bestellt einen Sachwalter, der (anders als ein Insolvenzverwalter) lediglich eine Kontrollfunktion ausübt und die Einhaltung der Gesetzgebung überwacht.

dasWERK sichert die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter mittels Insolvenzgeldvorfinanzierung für bis zu drei Monate, so dass auch die Belegschaft motiviert und engagiert zum Sanierungsvorhaben beiträgt. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein umfassendes Sanierungskonzept mit detaillierten Maßnahmenplänen zur nachhaltigen Restrukturierung des schuldnerischen Betriebs. Um den mitunter komplexen Verfahrensvorgaben gerecht zu werden, übernehmen wir Verhandlungen mit Gläubigern und eine umfassende Bereinigung geschäftsschädigender Umstände. dasWERK wird zum zentralen Ansprechpartner für alle Verfahrensbeteiligten und vermittelt zwischen den einzelnen Instanzen.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

Verabschieden Sie sich vom alten „Konkursdenken“. Eine Regelinsolvenz bedeutet längst nicht mehr das Ende, sondern bietet dank der professionellen Begleitung durch dasWERK die große Chance, Schulden und Probleme hinter sich zu lassen. Gemeinsam drücken wir die Reset-Taste und sorgen für die umfassende Neuaufstellung Ihres Unternehmens.

Sofern Überschuldung und/oder Zahlungsunfähigkeit vorliegen, ist das schuldnerische Unternehmen antragspflichtig. dasWERK ist in diesem Fall Ihr erfahrener Spezialist zur professionellen Vorbereitung und Durchführung eines Regelinsolvenzverfahrens. Schon vor der Antragstellung analysiert unser Team sämtliche Unternehmensstrukturen, ermittelt Krisenursachen und stellt ein durchsetzungsstarkes Team aus Sanierern, Juristen und Dienstleistern zusammen. Mit Anordnung des vorläufigen Regelinsolvenzverfahrens bestellt das Gericht einen Insolvenzverwalter, welcher für die bestmögliche Gläubigerbefriedigung sorgt. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrungen in der Insolvenzberatung streben wir stets eine kooperative und produktive Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter an. Auch wenn die Befriedigung der Gläubiger oberste Priorität hat, geht dasWERK noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter und Ihnen entwickeln wir ein tragfähiges Zukunftskonzept für Ihr Unternehmen. Wie können möglichst viele Arbeitsplätze und das Know-how des Betriebes erhalten werden? Welche Werte und Bestände gilt es zu schützen? Mit der klaren Zielsetzung, den wirtschaftlichen Totalausfall zu verhindern und Werthaltiges in eine aussichtsreiche Zukunft zu überführen, entwickeln wir ein umfangreiches Konzept für die Zeit nach der Insolvenz.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

ÜBER EINE INSOL­VENZ­GELD-­VOR­FINANZ­IERUNG ZAHLEN WIR BIS ZU 3 MONATE ALLE LÖHNE & GEHÄLTER.

Eine professionelle Vorbereitung, sinnvoll eingesetzte Liquidität und eine nachhaltige Strategie sind für den Erfolg eines Insolvenzplanverfahrens oder Schutzschirmverfahrens maßgeblich. dasWERK erstellt dank umfassendem Wissen und gebündelter Erfahrung über mittelständische Krisensituationen individuelle sowie tragfähige Konzepte zur Sanierung eines Unternehmens über den Verfahrensweg. Als Experten für Planung und Durchführung aller Verfahrensarten kooperieren wir bundesweit mit versierten Netzwerkpartnern. Für jeden Kunden stellen wir ein individuelles Team aus Juristen, Wirtschaftsprüfern und spezialisierten Dienstleistern zusammen, die sich gemeinsam mit uns dem Erhalt Ihres Unternehmens widmen. Darüber hinaus stellt dasWERK die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung und ermöglicht so die Finanzierung eines Insolvenzverfahrens.

  • Professionelle Vorbereitung und Durchführung von Insolvenzverfahren
  • Finanzierung von Verfahren
  • Individuelle Teams aus Juristen, Wirtschaftsprüfern & Dienstleistern
  • Erhalt von Unternehmen, Assets und Arbeitsplätzen
  • Insolvenzgeldvorfinanzierung — bis zu 3 Monate übernehmen wir alle Löhne und Gehälter

dasWERK//leistungsstarke Partner für Ihre Sanierung

Mit unserem bundesweiten Netzwerk decken wir das breitgefächerte Aufgabenspektrum einer jeden Sanierung vollumfänglich ab. Unsere renommierten Partner sind durch und durch erfahrene Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet. Gemeinsam mit ihnen widmen wir uns jedem Auftrag mit Engagement und Leidenschaft.

Distressed M & A

Distressed M & A

Kapitalstarke Beteiligungen für Unternehmen in der Krise.
Mehr erfahren!

dasWERK//kapitalstarke Beteiligungen für Unternehmen in der Krise

Trotz Krise bieten sich hervorragende Möglichkeiten, die Werte eines Unternehmens zu erhalten und in eine aussichtsreiche Zukunft zu überführen. Kapitalstarke Investoren unseres Netzwerks suchen Betriebe, die für eine Beteiligung oder einen Verkauf zur Verfügung stehen.

DURCH EINE BE­TEI­LIGUNG GEWINNT EIN UNTER­NEHMEN IN DER KRISE FRISCHE LIQUI­DITÄT UND EINEN STARKEN PARTNER.

dasWERK//zukunftsorientiert vermitteln wir den richtigen Investor

Einmal in wirtschaftliche Schieflage geraten, entfallen klassische Wege zur Beschaffung neuer Finanzmittel für ein Unternehmen. Zu hoch ist das Ausfallrisiko. Dies schreckt die meisten Banken, Investoren und andere potenzielle Geldgeber ab. Nur wenigen ist bekannt, dass Unternehmen nach wie vor ein rentables Investitionsobjekt darstellen — trotz Krise oder gar Insolvenz. Die Beteiligung eines kapitalstarken Investors am eigenen, kriselnden Unternehmen birgt großartige Chancen: Gemeinsam mit einem neuen Partner lässt sich so manche Krise einfacher überwinden, insbesondere wenn dieser auch frische Liquidität bereitstellt. Auch der Know-how-Transfer, Erhalt von Unternehmen und Arbeitsplätzen sowie der Ausbau der Marktposition sind erhebliche Vorteile der neuen Gesellschafterkonstellation. Mit dem Ziel vor Augen, mittelständische Betriebe und deren Werte zu erhalten, erstellt dasWERK sinnvolle und auf Nachhaltigkeit bedachte Beteiligungskonzepte.

JE NACH GE­WÜNSCHTER BE­TEI­LIGUNGS­FORM VER­MITTELN WIR DEN PASSENDEN KAPITAL­GEBER FÜR IHR UNTER­NEHMEN.

Die Sanierung eines angeschlagenen Unternehmens und die damit steigenden Chancen auf ein nachhaltiges Fortbestehen entsprechen auch der neuen Restrukturierungsrichtlinie. dasWERK greift dem Ansatz dieser EU-Richtlinie bereits seit Jahren vor. Kein Muss, sicherlich jedoch ein vorteilhafter Schritt, ist eine umfassende Sanierung im Vorfeld, um beste Voraussetzungen für den Erhalt frischen Kapitals zu schaffen. Hier ist dasWERK Ihr starker Partner für individuelle und nachhaltige Restrukturierungskonzepte.

MBI

MBO

BO-M-BI

Eine neue Partnerschaft kann im Krisenfall ein durchaus kluger Schachzug sein. Im Zuge eines sogenannten Management-Buy-In (MBI) erwirbt ein Investor eine Beteiligung an Ihrem Unternehmen. Idealerweise holt man sich dabei nicht nur Liquidität und Kapital ins Unternehmen, oft kommen mit dem neuen Partner auch Managementkapazitäten, externes Know-how und zusätzliche Marktanteile hinzu, die dem kriselnden Mittelständler helfen. Gebündelte Kompetenzen machen Ihr Unternehmen wieder zukunftsfähig.

Üblicherweise erfolgt die Beteiligung durch einen Wettbewerber, einen Kunden oder ein Unternehmen der gleichen Lieferkette. Diese MBI-Investoren wollen durch strategischen Anteilserwerb ihre eigene Marktposition stärken bzw. ausbauen. Aber auch Investoren fremder Branchen oder private Kapitalgeber suchen nach Beteiligungsmöglichkeiten. Da potenzielle Investoren den Inhabern des Zielunternehmens oft schon lange bekannt sind, ist es wichtig, zu gegebener Zeit einen diskreten M&A-Prozess anzustoßen. Dafür prüfen wir nicht nur bereits vorhandene Interessenten Ihres eigenen Umfelds eingehend, sondern vermarkten Ihre Beteiligungsoption auch diskret und anonym in unseren eigenen Investoren-Netzwerken. Kontaktieren Sie uns gerne für nähere Informationen.

Im Insolvenzfall gestaltet sich die Sachlage hingegen anders: Unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Vorgaben und Regelungen ist das Ziel eines Distressed-M&A die höchstmögliche Gläubigerbefriedigung. Dem Insolvenzverwalter obliegt der Verkauf eines insolventen Betriebes an einen geeigneten Investor, um mit dem erzielten Kaufpreis die Verfahrensmasse zu erhöhen.  Diese als Übertragende Sanierung bekannte Form eines Asset Deals ist oft wesentlich sinnvoller als eine Einzelverwertung (Stichwort: Zerschlagung). Die Möglichkeit einer Übertragenden Sanierung des insolventen Unternehmens – bzw. dessen Werte wie Arbeitskräfte, Bestände & Know-how – spielt in der Planung eines Insolvenzverwalters stets eine wichtige Rolle. Der Unternehmensverkauf aus der Krise heraus bedeutet jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die früheren Inhaber. Diese verfügen über großes Know-how, welches vom Erwerber geschätzt und oft sogar benötigt wird. dasWERK vermittelt im Insolvenzfall gerne zwischen allen Beteiligten eines Distressed-M&A und zielt dabei auf die bestmögliche Lösung für alle ab.

Bei einem MBO (Management-Buy-Out) erfolgt eine Unternehmensbeteiligung durch einen oder mehrere Interne – sozusagen aus den eigenen Reihen. Im Krisenfall sind leitende Angestellte, die eine Selbstständigkeit anstreben, über die notwendige Qualifikation verfügen und das Unternehmen durch ihre jahrelange Tätigkeit ausgezeichnet kennen, oft ideale Investoren.

Eine Beteiligung durch Personen aus den eigenen Reihen ist dann besonders sinnvoll, wenn neben einem neuen Management auch frisches Kapital oder zusätzliche Liquidität benötigt wird. Zahlreiche Banken bieten spezielle Fördergelder oder günstige Kredite für MBO-Investoren an. dasWERK hilft Ihnen, um in dem großen Angebot den Überblick zu behalten und die passende Finanzierung für Ihren MBO zu ermitteln. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir ein tragfähiges Konzept, welches die Gesellschafterinteressen wahrt und alle betriebswirtschaftlichen Faktoren berücksichtigt.

Im Insolvenzfall gestaltet sich die Sachlage hingegen anders: Unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Vorgaben und Regelungen ist das Ziel eines Distressed-M&A die höchstmögliche Gläubigerbefriedigung. Dem Insolvenzverwalter obliegt der Verkauf eines insolventen Betriebs an einen geeigneten Investor, um mit dem erzielten Kaufpreis die Verfahrensmasse zu erhöhen.  Diese als Übertragende Sanierung bekannte Form eines Asset Deals ist oft wesentlich sinnvoller als eine Einzelverwertung (Stichwort: Zerschlagung). Die Möglichkeit einer Übertragenden Sanierung des insolventen Unternehmens – bzw. dessen Werte wie Arbeitskräfte, Bestände & Know-how – spielt in der Planung eines Insolvenzverwalters stets eine wichtige Rolle. Der Unternehmensverkauf aus der Krise heraus bedeutet jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die früheren Inhaber. Diese verfügen über großes Know-how, welches vom Erwerber geschätzt und oft sogar benötigt wird. dasWERK vermittelt im Insolvenzfall gerne zwischen allen Beteiligten eines Distressed-M&A und zielt dabei auf die bestmögliche Lösung für alle ab.

Ein Buy-Out-Management-Buy-In verbindet alle Vorteile eines MBI und MBO – auch im Krisenfall – zu einem erfolgsversprechenden Konzept. Durch die Kombination betriebsinternen Know-hows und externer Kapitalkraft können nicht nur die Werte etablierter Mittelständler erhalten werden, sondern auch der Unternehmensausbau mit Blick auf die Zukunft erfolgen.

Durch einen BO-M-BI bündeln Investoren aus den eigenen Reihen ihre Expertise mit zusätzlichen Finanz- und Management-Kapazitäten von Außerhalb – eine unschlagbare Verbindung, welche den Spagat zwischen Werterhalt und Investitionswillen souverän meistert. Gerne erstellt dasWERK individuelle und detaillierte BO-M-BI-Szenarien für Sie. Unter Berücksichtigung der Interessen von Altgesellschaftern und Investoren, aller betriebswirtschaftlichen Faktoren und im Hinblick auf die anstehende Sanierung liefern wir Ihnen somit wertvolle Entscheidungsgrundlagen. Unsere weitreichenden Investoren-Netzwerke beinhalten wertvolle Kontakte zu potenziellen Investoren, die für eine Beteiligung im Rahmen eines Buy-Out-Management-Buy-In zur Verfügung stehen. Darüber hinaus berät dasWERK sowohl Sie als auch Ihre Investoren umfassend zu den sich bietenden Finanzierungsmöglichkeiten, wie z. B. Fördermittel oder spezielle Kredite.

Im Insolvenzfall gestaltet sich die Sachlage hingegen anders: Unter Berücksichtigung insolvenzspezifischer Vorgaben und Regelungen ist das Ziel eines Distressed-M&A die höchstmögliche Gläubigerbefriedigung. Dem Insolvenzverwalter obliegt der Verkauf eines insolventen Betriebs an einen geeigneten Investor, um mit dem erzielten Kaufpreis die Verfahrensmasse zu erhöhen. Diese als Übertragende Sanierung bekannte Form eines Asset Deals ist oft wesentlich sinnvoller als eine Einzelverwertung (Stichwort: Zerschlagung). Die Möglichkeit einer Übertragenden Sanierung des insolventen Unternehmens – bzw. dessen Werte wie Arbeitskräfte, Bestände & Know-how – spielt in der Planung eines Insolvenzverwalters stets eine wichtige Rolle. Der Unternehmensverkauf aus der Krise heraus bedeutet jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die früheren Inhaber. Diese verfügen über großes Know-how, welches vom Erwerber geschätzt und oft sogar benötigt wird. dasWERK vermittelt im Insolvenzfall gerne zwischen allen Beteiligten eines Distressed-M&A und zielt dabei auf die bestmögliche Lösung für alle ab.

Eine M&A-Transaktion im Distressed-Bereich kann einige Stolpersteine beinhalten, insbesondere wenn es um die Finanzierung geht. dasWERK findet sowohl ideale Kapitalgeber für Ihr Unternehmen als auch eine Finanzierungslösung für Ihre Wunsch-Beteiligung.  Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Inhaber und Investoren auf der gleichen Wellenlänge liegen. Und dafür muss man nicht zwangsläufig in die Ferne schweifen: Oft sind es investitionsfreudige Mittelständler der gleichen Branche, die eine Kooperation anstreben.

  • Vermittlung des idealen Investors aus unserem bundesweiten Netzwerk
  • branchenunabhängig: Handwerk, Produktion, Handel & Dienstleister
  • diskrete M&A Prozesse

dasWERK//werteorientiert für mehr Zukunftssicherheit

Trotz wirtschaftlich angespannter Lage stellen mittelständische Unternehmen nach wie vor ein attraktives Investitionsziel dar. Besonders Branchenkenner investieren ihr Kapital strategisch und stehen für starke Partnerschaften zur Verfügung, um eine aussichtsreiche Zukunft zu schaffen.

In der Krise braucht man zuverlässige Partner mit Risikobereitschaft, die ein Unternehmen mit Kapital und Know-how unterstützen und in eine aussichtsreiche Zukunft führen. Die Investoren unseres Netzwerks suchen Betriebe jeder Branche und Größenordnung.

dasWERK//leistungsstarke Partner für M&A-Transaktionen

Gemeinsam mit unserem Partnernetzwerk widmen wir uns der erfolgreichen Umsetzung von Unternehmenstransaktionen. Unsere bundesweiten Kontakte zu erfahrenen Juristen, Notaren, Finanzierungsexperten und einem breitaufgestellten Investoren-Netzwerk garantieren die unkomplizierte und sichere Durchführung Ihres Distressed-M&A.

Finanzierung in der Krise

Finanzierung in der Krise

Chancenreiche Finanzierung trotz(t) Krise.
Mehr erfahren!

dasWERK//chancenreiche Finanzierung trotz(t) Krise

Bei akutem Liquiditätsengpass ist schnelle Hilfe gefragt. Über unser bundesweites Partner-Netzwerk können wir Unternehmen — auch in der Krise — innerhalb weniger Tage finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um den notwendigen Handlungsspielraum für eine Sanierung zu erhalten.

ÜBER UNSERE INVES­TOREN­TÖPFE GENERIEREN WIR NOT­WENDIGE GELDER FÜR IHR SANIE­RUNGS­VOR­HABEN — UN­KOMPLI­ZIERT UND SCHNELL.

dasWERK//reaktionsschnell schaffen wir neuen Handlungsspielraum

Im Zuge unserer jahrelangen Sanierungsberatung haben wir ein umfassendes Netzwerk kapitalstarker Investoren aufgebaut. Da für Unternehmen in der Krise eine klassische Finanzierung (z. B. ein Kredit der Hausbank) oft nicht mehr in Frage kommt, haben wir in der Vergangenheit vermehrt Investitionen privater Geldgeber zur Krisenfinanzierung von Betrieben herangezogen. Das Ergebnis war stets eine lukrative Win-Win-Situation: Die Liquiditätsspritze unterstütze die Betriebe maßgeblich bei ihren Sanierungsvorhaben, während die Kapitalgeber später eine angemessene Rendite erhielten. Um diese hochinteressante Investitionsmöglichkeit zu perfektionieren, hat dasWERK spezielle Investorentöpfe gebildet, die es uns ermöglichen, dringend benötigte Mittel zur Krisenfinanzierung schnell, unkompliziert und zielgerichtet einzusetzen.

BESONDERS IN DER KRISE GILT ES KEINE ZEIT ZU VER­LIEREN — DAHER BIETET dasWERK SOFORT UM­SETZ­BARE FINAN­ZIERUNGS­MÖGLICH­KEITEN.

Bereits während der Sanierungsberatung ermittelt dasWERK wichtige Betriebskennzahlen, die ein transparentes Bild der Situation liefern. Somit können wir schneller und freier als klassische Finanzinstitute entscheiden, wie und wo die Gelder unserer Investorentöpfe sinnvoll eingesetzt werden. Dazu entwickeln wir stets eine individuelle Finanzierungsstrategie, um gefährdeten Betrieben neue und vor allem nachhaltige Stabilität zu verschaffen. Erhalten Sie hier einen Überblick unserer sofort umsetzbaren Finanzierungsmöglichkeiten:

Insolvenzgeld-
Vorfinanzierung

Warenvor-
finanzierung

Investoren-
töpfe

Im Insolvenzfall stellt sich die große Frage: Wie soll ich meine Mitarbeiter bezahlen? Kann das schuldnerische Unternehmen Löhne und Gehälter nicht mehr selber stemmen, besteht die Gefahr, dass Fachkräfte bei verspäteter oder ausbleibender Lohnzahlung den Betrieb verlassen. Und dies ausgerechnet in einer Phase, in der vor allem Produktivität zählt. Zwar springt der Gesetzgeber grundsätzlich mit Insolvenzgeld ein, jedoch erst nach Verfahrenseröffnung. Dadurch erhalten Mitarbeiter insolventer Firmen ihre Gehälter erst nach drei bis fünf Monaten.

Dass die Belegschaft motiviert arbeitet und dadurch maßgeblich zur Sanierung beiträgt, ist ohne entsprechende Vergütung eher unwahrscheinlich. Aus diesem Grund wurde die Möglichkeit der Insolvenzgeld-Vorfinanzierung geschaffen: Sämtliche regulären Löhne und Gehälter können – für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten – schon im vorläufigen Verfahren ausgezahlt werden. Durch Abtretung des späteren Insolvenzgelds finanziert dasWERK das Arbeitsentgelt für drei Monate vor.* Ihre Mitarbeiter – von der Vertriebsleiterin bis zum Azubi – werden vollständig und vor allem pünktlich bezahlt. Somit kann die Belegschaft ihre dringend benötigte Arbeitskraft voll und ganz dem Unternehmen widmen. Gerne informieren wir Sie umfassend zu allen Vorteilen der Insolvenzgeld-Vorfinanzierung.

*Ausschließlich im Zuge eines vorläufigen Schutzschirm- oder Planverfahrens.

Dank unseres weitreichenden Netzwerks finanzstarker Kapitalgeber besteht die Möglichkeit, Betriebe in wirtschaftlichen Krisensituationen unmittelbar unter die Arme zu greifen. So können beispielsweise durch eine Warenvorfinanzierung Liquiditätsengpässe umgangen werden. Sichern Sie die laufenden Aufträge Ihres Unternehmens, indem Sie Waren wie Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffe und andere Materialien durch einen Kapitalgeber unseres Netzwerks bezahlen lassen. Jede Vorfinanzierung beinhaltet die Vereinbarung eines individuellen Zahlungszieles, welches realistisch auf Ihre jeweilige Unternehmenssituation angepasst ist. Bezüglich der Konditionen oder zu stellenden Sicherheiten sind unsere Geldgeber – besonders im Hinblick auf die bestehende Krisensituation – wesentlich flexibler als klassische Finanzinstitute. dasWERK ist Ihnen bei der Vermittlung eines passenden Kapitalgebers und der Aushandlung sinnvoller Konditionen behilflich.

Einmal in wirtschaftliche Schieflage geraten, ist es für Unternehmen oft schwierig, ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Banken und Geldgeber verhalten sich im Krisenfall verständlicherweise zurückhaltend, das Generieren zusätzlicher Liquidität wird immer schwerer. Wenn alle üblichen Finanzierungswege ausscheiden, bieten die Gelder aus unseren Krisentöpfen schnelle und unkomplizierte Abhilfe. Trotz Liquiditätsengpass können Sie mit den zur Verfügung gestellten Mitteln laufende Aufträge vorfinanzieren, Material kaufen, notwendige Maßnahmen oder sogar dringliche Investitionen realisieren. dasWERK hat diese Möglichkeit zur Zwischenfinanzierung speziell für Unternehmen in wirtschaftlichen Krisensituationen geschaffen. Wer dahinter steckt? Nach dem Motto „Mittelstand hilft Mittelstand“ wird der Großteil des Kapitalvolumens unserer Krisentöpfe von mittelständischen Unternehmern und Finanzinvestoren gestellt. Unseren Kapitalgebern ist das Risiko dieser Finanzierungsform durchaus bewusst. Sie vertrauen auf die professionelle und vor allem realistische Bewertung der Sachlage durch dasWERK und gehen dieses Wagnis ein – unter anderem aufgrund guter Renditeaussichten. Gerne erstellen wir Ihnen bei Bedarf diskret und vertraulich ein individuelles Finanzierungsangebot.

Bei Sanierungsvorhaben ist Liquidität ein entscheidender Faktor. In der Krise muss daher ein vorausschauendes Finanzierungskonzept erstellt werden, das auch den juristischen Anforderungen eines Insolvenzverfahrens entspricht. dasWERK prüft, wie vorhandene oder noch zu generierende Mittel sinnvoll einzusetzen sind, damit ein Sanierungsplan erfolgreich umgesetzt werden kann. Mit der Zielsetzung, binnen weniger Tage Ihren Handlungsspielraum zurückzuerobern, sind wir Ihr starker Partner für schnelle Mittelbeschaffung und individuelle Strategien zur Zwischenfinanzierung in der Krise.

  • Schnelle und diskrete Bedarfsanalyse
  • Individuelle Finanzierungsstrategie zur Liquiditätssicherung
  • Finanzierung trotz Krise oder Insolvenzverfahren
  • Flexible Zwischenfinanzierung

dasWERK//zielgerichtet für nachhaltige Liquiditätssicherung

Dank schneller Umsetzung unserer Sofortmaßnahmen können unmittelbare Risiken abgewendet werden. Im Anschluss gilt es, weiterführende Maßnahmen anzusetzen, um die Liquidität Ihres Unternehmens möglichst nachhaltig zu sichern. Mit Engagement, Know-how und unserem interdisziplinären Partnernetzwerk entwickeln wir effiziente Wege, um den neu gewonnenen Handlungsspielraum Ihres Unternehmens langfristig zu erhalten.

Beim Thema Finanzierung kommt man mit einem Konzept allein nicht weit. Es bedarf einer individuellen und vor allem nachhaltigen Strategie, um ein Unternehmen stabil in die Zukunft zu führen. dasWERK ist Ihr strategischer Partner für Unternehmensfinanzierungen.

Unsere Leistungen umfassen individuelle Strategien zur Liquiditätssicherung, Investitions-, Wachstums- und Betriebsmittelfinanzierung. Hierbei richten wir uns nicht nur nach Ihren Bedürfnissen und den gegebenen Möglichkeiten. dasWERK schafft neue Chancen und Wege, damit Sie der Krise gestärkt entgegentreten können. Zielgerichtete Maßnahmenpakete für eine langfristige finanzielle Stabilität stehen dabei im Fokus. Erhalten Sie hier einen Überblick:

Sale-lease-
back

Factoring

Mezzanine

Bei akuten Liquiditätsengpässen ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt. Eine sinnvolle Maßnahme kann hier das Sale-lease-back-Verfahren darstellen. Nutzen Sie die Werte verfügbaren Anlagevermögens im Unternehmen, wie beispielsweise Immobilien oder Maschinen, um kurzfristig benötigte Liquidität zu generieren. Bei dieser besonderen Leasingform werden Assets verkauft und anschließend zur weiteren Nutzung wieder zurückgeleast. Dabei handelt es sich um ein durchaus übliches Verfahren, welches zahlreiche Mittelständler anwenden. Der Verkauf freier Werte und das anschließende Leasing kann große Vorteile mit sich bringen, z. B. indem der zeitnah eingehende Verkaufserlös zur Finanzierung dringend benötigter Waren oder Maßnahmen genutzt werden kann. Alternativ können über Sale-rent-back – also das Mieten verkaufter Werte – auch kürzere Zeiträume überbrückt werden. Gerne erstellt dasWERK Ihnen ein individuelles SLB-Konzept mit einer Leasinggesellschaft aus unserem Netzwerk.

Auch das Factoring bietet attraktive Möglichkeiten, Liquiditätsengpässen kurzfristig und unkompliziert entgegenzuwirken. Verfügt Ihr Unternehmen über unbezahlte Forderungen z. B. aus Warenlieferungen und Dienstleistungen, können Sie diese zu einem entsprechenden Gegenwert an einen Factoring-Dienstleister oder ein Finanzinstitut übertragen. Diese sind spezialisierte Dienstleister für professionelles und kontinuierliches Debitorenmanagement. Ihr Unternehmen fakturiert seine Leistungen weiterhin an Ihre Kunden, die Zahlung erfolgt jedoch an den Factor als neuen Inhaber Ihrer Forderung. Neben umfassendem Schutz vor Forderungsausfällen können Sie durch gezielt eingesetztes Factoring schnell benötigte Liquidität generieren und einem wirtschaftlichen Negativtrend in Ihrer Unternehmung entgegenwirken. Gerne ist dasWERK Ihnen bei der Ermittlung eines passenden Factoring-Instituts behilflich.

Die Zuführung neuen Kapitals durch eine Mezzanine-Finanzierung ist seit Jahren eine beliebte Maßnahme im Mittelstand. Viele Finanzinstitutionen, wie beispielsweise die Bürgschaftsbanken der Länder, unterstützen Unternehmen mit dieser Beteiligungsform. Es gibt zahlreiche Varianten, so dass für nahezu jede Betriebsart ein passendes Finanzierungsmodell vorhanden ist.

Sowohl juristisch und auch in bilanzieller Hinsicht stellt Mezzanine-Kapital eine Mischung aus Eigen- und Fremdkapital dar. Zwar wird dem Unternehmen ein wirtschaftliches bzw. bilanzielles Eigenkapital per Mezzanine-Finanzierung in Form einer Beteiligung gewährt. Jedoch erhalten die Kapitalgeber keine Stimmrechte und sind somit, anders als übliche Gesellschafter, in ihrer Einflussnahme stark eingeschränkt. Mezzanine-Kapital nimmt daher einen Sonderstatus unter den Finanzierungsformen ein und ist eines der beliebtesten Finanzierungsinstrumente des Mittelstands. Insbesondere, wenn zuvor eine umfassende Sanierung erfolgte oder es sich um eine Existenzgründung im Zuge eines Asset Deals handelt, gelten spezielle Voraussetzungen, welche die Konditionen der Mezzanine-Finanzierung maßgeblich beeinflussen. Damit Sie im Angebots-Dschungel den Überblick zu behalten, hilft dasWERK Ihnen, das passende Modell für Ihr Unternehmen zu finden.

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