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Sanierung & Beratung

dasWERK//lösungsorientiert widmen wir uns mit Leidenschaft jeder Herausforderung

Probleme kennen wir nicht. Wir betrachten jede unternehmerische Herausforderung als Situation, der wir uns anpassen, um sie erfolgreich zu meistern. Jedes Unternehmen ist anders — daher stellen wir uns stets individuell auf Ihre Anforderungen ein.

UM DER BEVOR­STEHENDEN KRISE ERFOLG­REICH ENT­GEGEN­ZUTRETEN, MUSS MAN FRÜH­ZEITIG REAGIEREN UND JETZT HANDELN.

dasWERK//zielgerichtet ebnen wir Ihren Weg durch die Krise

Viele Betriebe geraten irgendwann in eine kritische Situation — doch selten ist diese so planbar wie heute. Steht Ihr Unternehmen vor einer Krise, ist es an der Zeit, aktiv zu werden und richtig zu handeln. dasWERK ist krisenerfahren und Spezialist für die professionelle Begleitung von Unternehmen durch kritische Phasen. Dabei sind wir keine starren BWL-er, sondern erfahrene Unternehmer mit Macher-Mentalität, die jegliche Sorgen des Mittelstands aus der Praxis kennen.

Die meisten Sanierungsvorhaben scheitern an mangelnder Liquidität. Denn oft werden stille Reserven aufgedeckt und ohne nachhaltiges Sanierungskonzept unbedacht verwendet.

Über Investorentöpfe und andere Finanzierungsmittel stellt dasWERK auch in Krisensituationen kurzfristig Gelder für Sofortmaßnahmen, zur Liquiditätssicherung sowie für Haircuts zur Verfügung.

MIT DEM ZIEL EIN INSOL­VENZ­VER­FAHREN MÖGLICHST ZU VER­MEIDEN, STELLT dasWERK DIE NOT­WENDIGEN FINAN­ZIELLEN MITTEL ZUR VER­FÜGUNG.

Mit der neuen sogenannten Restrukturierungsrichtlinie hat der EU-Rat den Weg für eine frühzeitige Sanierung — ohne Insolvenz — frei gemacht. Wir greifen der neuen Richtlinie vor: dasWERK bietet zahlreiche Möglichkeiten, ein kriselndes Unternehmen erfolgreich zu sanieren und anstehende Insolvenzverfahren sogar abzuwenden.

Moratorium

Vergleich

Haircut

Dank eines Moratoriums können Schulden für einen gewissen Zeitraum „eingefroren“ werden. Verständigen sich die Gläubiger und der schuldnerische Betrieb auf einen temporären Forderungs-Stillstand, lohnt sich diese Verschnaufpause durchaus: Laufende Aufträge und Lieferstrukturen bleiben bestehen, so dass der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten und Produkte/Dienstleistungen weiterhin erbracht werden können. Zweck des Moratoriums ist es, dem Schuldner Gelegenheit zu geben, unter geschützten Bedingungen einen sinnvollen Restrukturierungsplan auszuarbeiten. Gleichzeitig soll das Vorpreschen einzelner Gläubiger gehemmt werden, die das Sanierungsvorhaben z. B. durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gefährden. Denn mit einem wirtschaftlichen Totalausfall und der damit zwangsläufig eintretenden Insolvenz des schuldnerischen Betriebs ist letztendlich auch keinem Gläubiger geholfen.

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Moratorium sind die breite Unterstützung der Gläubigerschaft und aussichtsreiche Sanierungschancen. Daher ist diese Maßnahme vor allem für Betriebe geeignet, deren Krise noch nicht weit fortgeschritten ist. Das Stichwort lautet hier: Frühzeitigkeit. Um rechtzeitig zu einer sinnvollen Übereinkunft zu gelangen, sind jedoch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl gefragt. Gerne nimmt dasWERK Verhandlungen mit den Gläubigern auf, um ein möglichst starkes Moratorium zu erreichen.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Der außergerichtliche Vergleich ist eine Vereinbarung zwischen Schuldner und Gläubigern über eine Stundung oder einen Schuldenerlass. Dieses Instrument dient dem Schutz des schuldnerischen Unternehmens bis ein nachhaltiges Sanierungskonzept erstellt wurde. Die Aussichten auf eine hohe Gläubigerbefriedigung steigen erheblich, wenn eine möglichst große Anzahl von Einzelvergleichen erreicht wird – ein elementarer Bestandteil jeder Sanierungsplanung. Im Hinblick darauf wird dem Schuldner auch eine gewisse Planungssicherheit gegeben, denn getroffene Vergleiche sind bindend für Gläubiger. Dabei kann man bei der Vergleichsgestaltung durchaus flexibel sein. Üblicherweise einigt man sich auf einen teilweisen Schuldenerlass oder auf eine Ratenzahlung in der Zeit nach der Sanierung. Auch eine Kombination von prozentualem Erlass und späterer, ratierlichen Zahlung der Vergleichssumme ist möglich. Der Schutz während der Sanierungsphase, wenn vorab bereits eine klare Vereinbarung getroffen wurde, sorgt für Entspannung im kriselnden Betrieb und steigert zugleich die Erfolgsaussichten für Gläubiger. Eine Win-win-Situation.

Voraussetzung für erfolgreiche Vergleichsverhandlungen ist die breite Unterstützung der Gläubiger sowie die nicht offensichtliche Aussichtslosigkeit des Sanierungsvorhabens. Beides wird durch den Abschluss möglichst vieler Vergleiche erfüllt und liefert ein bedeutendes Argument für Verhandlungen mit den weiteren Gläubigern. Hierbei gilt es vor allem, die Schnittmenge der Wünsche beider Parteien herauszufinden. Durch beidseitigem Willen zur Einigung schaffen Vergleichsverhandlungen somit eine gute Möglichkeit, Planungssicherheit zu schaffen und für die Sanierung dringend benötigte Liquidität zu sichern. Hierfür tritt dasWERK als Ansprechpartner in Verhandlung mit Gläubigern, um rechtzeitig Vereinbarungen herbeizuführen und eine Insolvenz möglichst abzuwenden.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Keine neue Frisur, sondern viel mehr eine kurzfristig umsetzbare Sanierungsmaßnahme stellt der sogenannte Haircut dar. Schuldner und Gläubiger einigen sich dabei einvernehmlich auf einen finalen Schuldenschnitt – den namensgebenden „Cut“ – und treffen eine bindende Vereinbarung zur Zahlung der bestehenden (Rest-)Forderung. Wurde ein Haircut vereinbart und vollzogen, so sind die Schulden des Unternehmens hiermit final bereinigt.

Haircuts sind seit Jahren ein probates Mittel, wenn Banken oder ganze Staatshaushalte verschuldet sind. Was im großen Stil funktioniert, kann auch im Kleinen auf Unternehmensebene ein vorteilhaftes Sanierungsinstrument darstellen. Denn mit diesem verbindlichen Schuldenschnitt können Unternehmen eine sich anbahnende Insolvenz abwenden und gleichzeitig neue finanzielle Tragfähigkeit herbeiführen. Auch hier sind Zustimmung und Mitwirkung der Gläubiger die entscheidende Voraussetzung, um die geplante Entschuldung mittels Haircut herbeizuführen. Sofern dieser finale Schuldenschnitt ein geeignetes Sanierungsinstrument für Ihr Unternehmen darstellt, tritt dasWERK in Verhandlung mit Ihren Gläubigern, um einen für alle Beteiligten akzeptablen Haircut zu erzielen.

Auch wenn ein Insolvenzverfahren durchaus ein tolles Sanierungsinstrument sein kann, ist dies nicht immer notwendig. Im Sommer 2019 hat der Rat der Europäischen Union mit der sogenannten Restrukturierungsrichtlinie die vorinsolvenzliche Sanierung maßgeblich erleichtert (Richtlinie (EU) 2019/1023). dasWERK greift diesem präventiven Restrukturierungsrahmen bereits seit Jahren vor. Durch den Einsatz der hier aufgeführten Maßnahmen kann eine Sanierung vergleichsweise kurzfristig erfolgen und ggf. sogar ein Insolvenzverfahren abgewendet werden.

Wir betrachten jedes Unternehmen als Teil einer komplexen Gesamtsituation. Mit präzisem Durchblick erfassen wir den IST-Zustand sowie Krisenursachen, um ein umfassendes und vor allem nachhaltiges Sanierungskonzept zu entwickeln. Dabei versteht sich dasWERK als pragmatischer Dienstleister. Wir machen nicht nur Pläne, wir setzen diese auch um. Unser ganzheitlicher Ansatz garantiert eine umfassende Restrukturierung, bei der nicht nur der Negativtrend aufgehalten wird, sondern auch die Problemursachen nachhaltig eliminiert werden.

  • Unser Fokus: Unternehmen & Unternehmer
  • Erstellung und Umsetzung individueller Sanierungskonzepte
  • Begleitung während der gesamten Sanierungsphase und darüber hinaus
  • Flexible und pragmatische Handlungsweise
  • Finanzierung Ihrer Sanierung
  • Sanierung auch ohne gesetzliches Verfahren

dasWERK//ergebnisorientiert für neue Stabilität

Unser primäres Ziel ist es, eine Insolvenz wenn möglich zu vermeiden. Sofern die wirtschaftliche Situation eines Betriebes dies nicht zulässt, hat der Gesetzgeber mit der ESUG-Reform hervorragende Möglichkeiten geschaffen, ein Unternehmen vollumfänglich zu sanieren. Im Vordergrund stehen hierbei das Plan- und Schutzschirmverfahren (§ 270a und § 270b InsO) in Eigenverwaltung.

Was für den Unternehmer eine Ausnahmesituation darstellt, ist für uns Alltag. Wir krempeln die Ärmel hoch und gehen mit Engagement und Leidenschaft jeden Weg mit Ihnen — immer mit dem Ziel, Ihr Unternehmen, dessen Werte und Arbeitsplätze zu erhalten.

Verabschieden Sie sich von dem alten Konkursgedanken. Eine Insolvenz bedeutet nicht das Ende und auch das Regelinsolvenzverfahren führt längst nicht mehr zwangsläufig zur Zerschlagung. Mehr denn je sollen die neuen, speziellen Sanierungsverfahren eine umfassende Restrukturierung von Unternehmen erleichtern. Dank der Eigenverwaltung im Plan- oder Schutzschirmverfahren lenken Sie nach wie vor die Geschicke Ihrer Firma. Finden Sie hier einen Überblick zu den gesetzlichen Sanierungsverfahren:

Schutzschirm-
verfahren

Planverfahren

Regelinsolvenz

Frei nach dem Motto „Wehret den Anfängen!“ ist das Insolvenzschutzschirmverfahren (nach § 270b InsO) für zahlungsfähige Unternehmen geeignet, denen eine Krise bevorsteht. Begibt sich ein Betrieb freiwillig und rechtzeitig unter den insolvenzrechtlichen Schutzschirm, wird dieses verantwortungsbewusste Handeln mit einer Vielzahl von Privilegien belohnt, auf die ein zahlungsunfähiges oder insolventes Unternehmen nicht mehr hoffen kann. Die gewonnene Zeit sollte genutzt werden, um Sanierungsmaßnahmen anzustoßen und eine Insolvenz abzuwenden.

Wichtigstes Kriterium für die Beantragung eines Schutzschirmverfahrens ist die Zahlungsfähigkeit. Ist diese noch gegeben – und bleibt voraussichtlich in nächster Zeit erhalten – so kann sich ein Betrieb freiwillig unter den Schutz des Insolvenzrechts begeben. Der Schutzschirm wird seinem Namen gerecht: Gläubiger können keine geschäftsschädigenden Eingriffe vornehmen, Pfändungen oder Vollstreckungen sind unzulässig. In der geschützten Phase soll die frühere Stabilität wiedererlangt und eine nachhaltige Sanierung eingeleitet werden. Vom Gericht wird dem Unternehmen ein Sachwalter zur Seite gestellt, der (anders als ein Insolvenzverwalter) lediglich eine Kontrollfunktion ausübt und die Einhaltung der Gesetzgebung überwacht. Ein weiterer, großer Vorteil: Üblicherweise findet bei einem Schutzschirmverfahren keine Veröffentlichung statt, so dass Ihre Sanierung ohne großes Aufsehen oder Rufschädigung erfolgt. Die Möglichkeit, einen gestellten Antrag auch wieder zurückzunehmen, ist eine Besonderheit des Schutzschirmverfahrens. Voraussetzung dafür ist das Gelingen der Sanierung innerhalb von 90 Tagen.

dasWERK sichert die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter mittels Insolvenzgeldvorfinanzierung für bis zu drei Monate, so dass auch die Belegschaft motiviert und engagiert zur Sanierung beiträgt. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein umfassendes Sanierungskonzept mit detaillierten Maßnahmenplänen, damit eine Insolvenz abgewendet wird. Um den mitunter komplexen Verfahrensvorgaben gerecht zu werden, übernehmen wir Verhandlungen mit Gläubigern und eine umfassende Bereinigung geschäftsschädigender Umstände. dasWERK wird zum zentralen Ansprechpartner für alle Verfahrensbeteiligten und vermittelt zwischen den einzelnen Instanzen.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

Das Insolvenzplanverfahren (nach § 270a InsO) wurde als Sanierungsverfahren für Unternehmen konzipiert, die zwar wirtschaftlich überschuldet, aber noch zahlungsfähig sind. Zielsetzung ist es, binnen weniger Monate ein tragfähiges Konzept zur umfassenden Sanierung des schuldnerischen Betriebs zu erarbeiten – den namensgebenden Plan.

Nach Antragstellung ist das Unternehmen in der mehrmonatigen Phase des vorläufigen Verfahrens vor betriebsgefährdenden Eingriffen Außenstehender geschützt, wie beispielsweise Pfändungen oder Vollstreckungen durch Gläubiger. Somit kann der Geschäftsbetrieb vollumfänglich aufrechterhalten werden. Laufende Kundenaufträge und der Materialfluss werden gesichert, Produkte oder Dienstleistungen können weiterhin erbracht werden. Parallel beginnt die Umsetzung erster Sanierungsmaßnahmen. Dank der gerichtlich angeordneten Eigenverwaltung bleibt der Unternehmer Chef im eigenen Betrieb. Das Gericht bestellt einen Sachwalter, der (anders als ein Insolvenzverwalter) lediglich eine Kontrollfunktion ausübt und die Einhaltung der Gesetzgebung überwacht.

dasWERK sichert die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter mittels Insolvenzgeldvorfinanzierung für bis zu drei Monate, so dass auch die Belegschaft motiviert und engagiert zum Sanierungsvorhaben beiträgt. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein umfassendes Sanierungskonzept mit detaillierten Maßnahmenplänen zur nachhaltigen Restrukturierung des schuldnerischen Betriebs. Um den mitunter komplexen Verfahrensvorgaben gerecht zu werden, übernehmen wir Verhandlungen mit Gläubigern und eine umfassende Bereinigung geschäftsschädigender Umstände. dasWERK wird zum zentralen Ansprechpartner für alle Verfahrensbeteiligten und vermittelt zwischen den einzelnen Instanzen.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

Verabschieden Sie sich vom alten „Konkursdenken“. Eine Regelinsolvenz bedeutet längst nicht mehr das Ende, sondern bietet dank der professionellen Begleitung durch dasWERK die große Chance, Schulden und Probleme hinter sich zu lassen. Gemeinsam drücken wir die Reset-Taste und sorgen für die umfassende Neuaufstellung Ihres Unternehmens.

Sofern Überschuldung und/oder Zahlungsunfähigkeit vorliegen, ist das schuldnerische Unternehmen antragspflichtig. dasWERK ist in diesem Fall Ihr erfahrener Spezialist zur professionellen Vorbereitung und Durchführung eines Regelinsolvenzverfahrens. Schon vor der Antragstellung analysiert unser Team sämtliche Unternehmensstrukturen, ermittelt Krisenursachen und stellt ein durchsetzungsstarkes Team aus Sanierern, Juristen und Dienstleistern zusammen. Mit Anordnung des vorläufigen Regelinsolvenzverfahrens bestellt das Gericht einen Insolvenzverwalter, welcher für die bestmögliche Gläubigerbefriedigung sorgt. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrungen in der Insolvenzberatung streben wir stets eine kooperative und produktive Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter an. Auch wenn die Befriedigung der Gläubiger oberste Priorität hat, geht dasWERK noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter und Ihnen entwickeln wir ein tragfähiges Zukunftskonzept für Ihr Unternehmen. Wie können möglichst viele Arbeitsplätze und das Know-how des Betriebes erhalten werden? Welche Werte und Bestände gilt es zu schützen? Mit der klaren Zielsetzung, den wirtschaftlichen Totalausfall zu verhindern und Werthaltiges in eine aussichtsreiche Zukunft zu überführen, entwickeln wir ein umfangreiches Konzept für die Zeit nach der Insolvenz.

Für Unternehmen im Insolvenzfall gibt es mittlerweile mehrere Verfahrenswege, die eine große Chance auf Rettung bieten. Die rigorose Beschaffenheit des früheren Konkursrechts (welches eher auf Zerschlagung zur Gläubigerbefriedigung abzielte) ist längst überholt. Ein bedacht durchgeführtes Plan-, Schutzschirm- oder Regelinsolvenzverfahren kann für alle Beteiligten eine wesentlich befriedigendere Lösung schaffen, indem der wirtschaftliche Totalausfall verhindert wird. Daher wurde mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG – 2012) das deutsche Insolvenzrecht weitreichend reformiert. Jede Verfahrensart ist ein Sanierungsinstrument an sich. Die Wahl des richtigen Verfahrens richtet sich nach den Ausgangsbedingungen, aber auch nach der Zielsetzung des Sanierungsvorhabens. dasWERK berät Sie vorab umfassend und begleitet anschließend Inhaber und Unternehmen professionell während der gesamten Sanierungsphase.

ÜBER EINE INSOL­VENZ­GELD-­VOR­FINANZ­IERUNG ZAHLEN WIR BIS ZU 3 MONATE ALLE LÖHNE & GEHÄLTER.

Eine professionelle Vorbereitung, sinnvoll eingesetzte Liquidität und eine nachhaltige Strategie sind für den Erfolg eines Insolvenzplanverfahrens oder Schutzschirmverfahrens maßgeblich. dasWERK erstellt dank umfassendem Wissen und gebündelter Erfahrung über mittelständische Krisensituationen individuelle sowie tragfähige Konzepte zur Sanierung eines Unternehmens über den Verfahrensweg. Als Experten für Planung und Durchführung aller Verfahrensarten kooperieren wir bundesweit mit versierten Netzwerkpartnern. Für jeden Kunden stellen wir ein individuelles Team aus Juristen, Wirtschaftsprüfern und spezialisierten Dienstleistern zusammen, die sich gemeinsam mit uns dem Erhalt Ihres Unternehmens widmen. Darüber hinaus stellt dasWERK die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung und ermöglicht so die Finanzierung eines Insolvenzverfahrens.

  • Professionelle Vorbereitung und Durchführung von Insolvenzverfahren
  • Finanzierung von Verfahren
  • Individuelle Teams aus Juristen, Wirtschaftsprüfern & Dienstleistern
  • Erhalt von Unternehmen, Assets und Arbeitsplätzen
  • Insolvenzgeldvorfinanzierung — bis zu 3 Monate übernehmen wir alle Löhne und Gehälter

dasWERK//leistungsstarke Partner für Ihre Sanierung

Mit unserem bundesweiten Netzwerk decken wir das breitgefächerte Aufgabenspektrum einer jeden Sanierung vollumfänglich ab. Unsere renommierten Partner sind durch und durch erfahrene Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet. Gemeinsam mit ihnen widmen wir uns jedem Auftrag mit Engagement und Leidenschaft.